Kategorien-Archiv Aktuelles

VonJochen Robes

changement!: Beitrag “Der passende Ort für selbstorganisiertes Lernen”

Lehre und Beratung laufen. Ab und zu nehme ich mir die Zeit für einen kurzen Artikel. So wie in diesem Fall: Das Magazin “changement!” hat mich gebeten, einen Beitrag zum Thema “Communities of Practice” zu schreiben. 8.000 Zeichen sollten es sein, gerne “kurz und knackig in Form von 5 Empfehlungen oder Erfolgsfaktoren”. Da ich dem Thema ja sehr verbunden bin, habe ich mich hingesetzt und versucht, den Vorgaben gerecht zu werden. Freundlicherweise darf ich den Beitrag jetzt verlinken.

“Sogenannte Communities of Practice erfreuen sich als Lern- und Wissensgemeinschaft in Unternehmen einer großen Beliebtheit. Sie verkörpern hinsichtlich des jeweiligen Themenfeldes die Expertise der Organisation und sind gleichzeitig weniger formell als Projektteams. Ob eine solche Community in einem Unternehmen langfristig Erfolg hat, hängt von einigen Faktoren ab.”
Jochen Robes, changement!, 3. April 2021

VonJochen Robes

wirtschaft + weiterbildung: Beitrag “Badges können Motivationshilfen sein”

Für die aktuelle Ausgabe von wirtschaft + weiterbildung habe ich einen Überblick über Badges schreiben dürfen. Meine Kapitelmarken lauteten: „Welche Regeln sollten für Badges gelten?“, “ Wer setzt jetzt schon Badges ein?“ (hier verweise ich auf Ernst & Young, SAP, Union Investment, Haufe Akademie, IHK Akademie München und Oberbayern) sowie „Welche Zukunft haben Badges?“. Einige Formulierungen im Text, das muss ich kurz anmerken, entstammen nicht meiner, sondern der Feder des Redakteurs …
Jochen Robes, wirtschaft + weiterbildung, 05/ 2021, S.34/35

VonJochen Robes

Beitrag: “Mein Ziel als EPALE-Botschafter: Netzwerke zusammenführen”

Seit einigen Wochen darf ich mich ja “EPALE-Botschafter” nennen. Um mich der Community vorzustellen, habe ich jetzt ein paar Zeilen über meinen Werdegang, meine Themen und Interessen sowie meine Beziehungen zu EPALE geschrieben. Zum Nachlesen …
Jochen Robes, EPALE – E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa, 5. Mai 2021

VonJochen Robes

Beitrag: “A Corporate Learner in 2030”

Für das von Stefan Güldenberg, Ekkehard Ernst und Klaus North herausgegebene Werk “Managing Work in the Digital Economy. Challenges, Strategies and Practices for the Next Decade” durfte ich einen kleinen Essay beisteuern. Hier das Abstract:

“In 2030, many companies will no longer run Learning & Development departments. Instead, the focus will be on the 4 C’s: Communities, Challenges, Curiosity, and Coaches. More self-responsibility for one’s own development, more involvement in communities and practical projects, and continuous feedback from superiors, peers, and experts. A short journey into the future gives first insights into their implementation.”

Robes J. (2021) Vignette: Communities, Challenges, Curiosity, and Coaches — A Corporate Learner in 2030. In: Güldenberg S., Ernst E., North K. (eds) Managing Work in the Digital Economy. Future of Business and Finance. Springer, Cham

Bildquelle: Markus Winkler (Unsplash)

VonJochen Robes

ALLE im digitalen Wandel (Online): Moderation BarCamp

Im Rahmen des Förderprojekts “ALLE im digitalen Wandel” hatte ich vor einigen Tagen das Vergnügen, mit der Zukunftswerkstatt der Kreisverwaltung Darmstadt-Dieburg ein kleines Online-BarCamp auf die Beine zu stellen und zu moderieren. Hier habe ich ein paar Zeilen darüber geschrieben:
„Agile Verwaltung – Wie kommt der Tanker in Bewegung?“ oder: Experimentierraum „Online BarCamp“

Bildquelle: AS_Appendorf (pixabay)

VonJochen Robes

EPALE – E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa: Ambassador

Seit März 2021 darf ich als Ambassador/ Botschafter für EPALE – E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa werben. Als Botschafter soll ich “die Kolleginnen und Kollegen aus der Erwachsenen- und Weiterbildung bei der Nutzung der Plattform unterstützen, zur weiteren Verbreitung der Plattform beitragen, selbst Inhalte beisteuern” und mich “aktiv an der Interaktion mit der Community beteiligen.” Kurz: Bekanntheit und Nutzung von EPALE steigern.

Da ich schon lange ein regelmäßiger Nutzer und Leser von EPALE bin, freue ich mich auf diese Aufgabe. Und wer EPALE noch nicht kennt, (Achtung: erste Amtshandlung des neuen Botschafters!) findet hier einen Einstieg: https://epale.ec.europa.eu/de

Bildquelle: Christian Lue (Unsplash)

VonJochen Robes

erwachsenenbildung.at: Beitrag “Die Zeit im Online-Lernen”

“Haben Sie Lust, ihren Blick auf die Zeit mit uns zu teilen?” bin ich vor einigen Monaten von der Redaktion des Magazins erwachsenenbildung.at gefragt worden. Ich habe spontan zugesagt, denn natürlich setzt das Stichwort “Zeit” auch bei mir sofort unzählige Gedanken und Ideen frei. Am Ende waren es fast zu viele, obwohl ich mich auf ein naheliegendes Spielfeld, das Online-Lernen, begrenzt habe. Hier habe ich schlussendlich einen kleinen Bogen gespannt, mehr assoziativ als akademisch, von den ersten Erfahrungen mit E-Learning in den 1990er Jahren bis zu aktuellen partizipativen und community-orientierten Lernformaten. Und dabei habe ich natürlich versucht, nie die Zeit aus dem Auge zu verlieren …

Hier die Zusammenfassung meines Beitrags durch die Redaktion:
“Im vorliegenden Essay reflktiert der Autor entlang seiner langjährigen beruflchen Erfahrungen den Aspekt der „Zeit“ in Verbindung mit digitalen Bildungsangeboten. Er stellt sich dabei kritisch die Frage, welche Auswirkungen die Digitalisierung im Bildungsbereich auf den Begriff, die Bedeutung und Bewertung der „Lernzeit“ hat. Wo etwa gewinnen oder verlieren Lernende im selbstgesteuerten Lernprozess Zeit? Ist der zeit- und  ortsunabhängige Zugriff auf Lernressourcen im Netz ein Indikator für Zeiteffiienz beim Lernen? Der Autor verbindet seine Überlegungen mit Gedanken zu digitalen Formaten sowie deren Zeitdimension und beleuchtet u.a., wie digitale Trends im Bildungsbereich, beispielsweise das Microlearning, vor dem Hintergrund verdichteter Zeitstrukturen der Gegenwart zu bewerten sind und ob sie tatsächlich das Problem des Mangels an Zeit zum Lernen lösen. Schließlich plädiert der Autor für Zeiträume zur Reflexion, damit Lernende Lernziele und Lernzeit selbstbestimmt miteinander in Einklang bringen können. (Red.)”

Robes, Jochen: Die Zeit im Online-Lernen. Über kurze Einheiten, Moments of Needs und Selbstorganisation.In: Magazin erwachsenenbildung.at. Das Fachmedium für Forschung, Praxis und Diskurs. Ausgabe 41, 2020. Wien (pdf)

Bildquelle: Icons8 Team (Unsplash)

VonJochen Robes

VOCANTO (Online): Vortrag “Digitale Bildung & Lernen”

Die Kollegen von VOCANTO (“… digitale Spezialist für effektives und innovatives Lernen”) hatten mich vor einigen Tagen angefragt, ob ich nicht Anfang Dezember auf ihrem Teamtag einen Vortrag halten möchte. Eine Stunde, dann noch etwas Diskussion, über ein Thema meiner Wahl. Ich habe gerne zugesagt und auch die Titelvorgabe gleich übernommen (“Wie werden sich die digitale Bildung & das digitale Lernen in den nächsten Jahren entwickeln (müssen)?”). Mein letztes Engagement in diesem Jahr (außerhalb der Lehre …). Kurzweilig wars.
Jochen Robes, SlideShare, 4. Dezember 2020

Bildquelle: Lucrezia Carnelos (Unsplash)

 

VonJochen Robes

DIE – Innovationspreis 2020: Preisverleihung

Am 1. Dezember wurden die Innovationspreise des DIE verliehen, natürlich online. Es gab in diesem Jahr drei Preisträger, die gleichrangig für ihr Bemühen, “Lehrende in der Erwachsenen- und Weiterbildung digital fit (zu) machen.”, ausgezeichnet wurden. Zusammen mit Olaf Zawacki-Richter, Universität Oldenburg, hatte ich das Vergnügen, die Laudatio für einen der drei Preisträger, die Fortbildung „Coaches für Online-Lernen“ der VHS Leipzig und des Sächsischen Volkshochschulverbands, zu halten. Weitere Informationen über die Preisträger und die Veranstaltung gibt es auf den Seiten des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE).

Bildquelle: Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE)

VonJochen Robes

htw saar, Saarbrücken: Workshop “Open Badges”

Kurz vor dem “Lockdown light” durfte ich einen Workshop an der htw saar zum Thema “Open Badges” moderieren. Am Deutsch-Französischen Hochschul – Institut (DFHI) möchte man nämlich die Studierenden für die außercurricularen Angebote wie Sprachtandems und Sommerpraktika stärker begeistern und überlegt deshalb, ob Badges hier nicht ein attraktives, zeitgemäßes Instrument sein können.

Also habe ich im Vorfeld etwas Literatur zum Thema kuratiert (“Open Badges – eine (erste) Artikelsammlung”). Im Workshop selbst habe ich zuerst einen Überblick zum Thema “Open Badges” gegeben. Dann hatte ich einen Badge-Canvas mitgebracht, um mit den Teilnehmenden zwei Use Cases zu entwickeln, was auch gut funktionierte. Am Ende des Tages hatten wir zwei Ideenskizzen entwickelt und eine Reihe von Fragen festgehalten (strategische, technische, operative), mit denen wir uns in den nächsten Wochen beschäftigen wollen.

 

Quelle: Beuth-Badges, https://beuthbadges.wordpress.com/2016/12/14/badges-design-canvas/

Für mich war nicht nur die Zusammenarbeit vor Ort sehr angenehm und anregend. Es hat mich auch darin bestärkt, das Thema Badges im kommenden Jahr 2021 an weiteren Stellen wie zum Beispiel der Corporate Learning Community aufzunehmen. Ich hoffe also, mich an dieser Stelle bald mit Neuigkeiten melden zu können!